Kunst & Kommunikation

Stand der Dinge - Der Sonnenvogel für die Mongolei

Die Mongolei war bereits in der ersten Ideenskizze 1994 ein Wunschstandort. Durch die Vermittlung von Dr. Walter Schulz, Zug um Zug e.V. Köln, kam im Frühjahr 2000 im Rahmen eines Austauschprogramms der Bundesregierung der erste Kontakt zwischen Vertretern der Stadt Ulaan-Baatar uns der Projektgruppe zu Stande. Auf Grund des bekundeten Interesse besuchten Odo Rumpf, Ralph Quabeck und Herwig Bertelmann im August diesen Jahres die Mongolei. Nach zahlreichen Gesprächen mit Künstlern, Dichtern, Verbandsvertretern, Politikern und Geschäftsleuten folgte die Zusage für die gemeinsame Durchführung des Projektes. Ulaan-Baatar soll einen Sonnenvogel erhalten, der den positiven Standort in Asien repräsentiert.

Stand der Diskussion ist die Realisierung in den nächsten Jahren . Der konkrete Standplatz wird noch von dem Oberarchitekten der Stadt genannt. Die symbolische Bedeutung der Skulptur könnte dabei der Wächter über die Naturgebiete der Mongolei und der Beobachter für die städtische Entwicklung von Ulaan-Baatar sein. Diskutiert wurde unter anderem die Gestaltung des “Hangart” und “Weißer Falke”. Fundstücke wie Kochen, Eisen, Leder, Jurtenteile, Edelmetalle, werden auf einer Rundreise durch mongolische Regionen (Aimaks) zusammengetragen.

Die Mutter der Sonnenvögel
Der Sonnenvogel für die Mongolei
Eurosolar Preis
 
Kontakt: Projekt Birds c/o Ralph Quabeck – Hornstr. 85, 50823 Köln Tel. +49.(0)221.599020 Fax. +49.(0)221.5993963 e-mail: birds@solarbirds.org